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Naturschutz
Der größte Teil des Tobels ist seit dem 4. September
1970 ein Naturschutzgebiet. Die Fläche umfaßt 70
ha und gehört zum Naturraum Südliches Alpenvorland
(Adelegg).
Die Regierung von Schwaben schreibt dazu:
Unverbaute Schluchtstrecke der Oberen Argen in
Molassegesteinen des Westallgäuer Berglandes mit Wasserfällen,
Stromschnellen, Strudellöchern, Felsstürzen und
geologisch-morphologisch interessanten Bildungen. Die Einhänge
tragen einen artenreichen naturnahen Schluchtlaubmischwald.
Der nördliche weniger bewaldete Gebietsteil tragen die
Flußufer Grauerlen-Weidenuferbuschbestände und
verlaufen auch teils in der Umgebung extensiv genutzter Wiesen.
Moose
Michael Becker hat
Moose im Eistobel bestimmt.
Er fand u.a. Orthothecium
rufescens (Brid.)BSG
Weiterhin wurden von ihm bestimmt:
Eurhynchium striatum, Climacium dendroides, Hookeria
lucens,
Thamnobryum alopecurum, Anomodon viticulosus und A.attenuatus,
Radula lindbergiana, Frullania dilatata,
Neckera complanata und Neckera crispa, Plagiomnium cuspidatum.
Wer weiteres über Moose wissen will, der möge
sich die Moose-Seiten
von Michael Becker anschauen.
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